komunizm musi być osądzony przez Międzynarodowy Trybunał taki sam jak Norymberga. Polska i Europa mają prawo do poznania prawdy o swojej przeszłości. Komunistyczni złoczyńcy i kaci muszą być nazwani po nazwisku, a czyny ich muszą być osądzone jak przestępstwa zbrodniarzy hitlerowskich, jako zbrodnie przeciwko ludzkości - Stefan KOSIEWSKI im Januar 2005
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am 2. Oktober 2007 ins Rathaus Schönberg: Wahrheits- und Versöhnungskommission in Peru. Dr. A. Kaminsky Herrn S. Kosiewski

02.
Oktober
18 Uhr
                                                              »Damit es nicht vergessen wird«
Vernissage und Ausstellung. Gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
Fernando Belaúnde Terry, Alan García Pérez und Alberto Fujimori herrschten als Präsidenten über Peru zwischen 1980 und 2000, keiner von ihnen konnte jedoch die Terrorgruppen Sendero Luminoso (die kommunistische Guerillagruppe Leuchtender Pfad) und die native revolutionäre Bewegung Túpac Amaru verhindern. Leidtragende war die Bevölkerung Perus, die sowohl von Armee, wie auch von den Terrorgruppen unterdrückt wurde. Vermutlich mehr als 60.000 Tote, unzählige Opfer von Folter, Entführungen und »Verschwindenlassen «; mehr als 600.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und leben noch heute als Flüchtlinge im eigenen Land – dies ist die traurige Bilanz von 20 Jahren politischer Gewalt und Terror in Peru. Von 2001-2003 hat die Wahrheits- und Versöhnungskommission in Peru versucht, die Gräueltaten zu dokumentieren. Hierzu zählen auch unzählige Fotografien, die das Leid und Unrecht zeigen. Rund 60 Fotografien werden nun erstmals in Deutschland präsentiert.

Die Ausstellung kann bis zum 28. Oktober im Rathaus Schöneberg besucht werden.

środa, 19 września 2007, reakcja